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Die Schneefälle vom 1. bis 3. Dezember haben unseren gemeindlichen Winterdienst und dessen Unterstützung stark gefordert. So rückten die Einsatzkräfte in der Regel bereits um 3.00 Uhr in der Früh aus bzw. fuhren in Teilbereichen die Fahrzeuge fast rund um die Uhr, um die Straßen entsprechend frei zu halten.

Neben dem Thema Schneeräumen und den damit leider immer wieder verbundenen Fragen der Bürgerinnen und Bürger....

Fragen:

  • Warum räumt das Fahrzeug den Schnee auf meine Seite ? (Antwort ist jedes Jahr die Selbe: Das Fahrzeug räumt in der Regel immer in Fahrtrichtung rechts)
     
  • Warum setzt der Fahrer des Schneeräumfahrzeugs das Räumschild nicht gefühlvoller auf die Fahrbahn auf?  (Antwort: Wir sind im Winterdienst und versuchen, wenn Sie noch schlafen so leise wie möglich das Schild auf die Straße aufzusetzen!)
     
  • Warum wurde unsere Siedlungsstraße nach allen anderen Straßen erst geräumt? (Antwort: Es gibt einen, für Sie alle einsehbaren Räum- und Streuplan, in dem die Straßen nach Priorität eingeteilt sind!)
     
  • Werden die Räumfahrten dokumentiert? (Antwort: Ja, jede Fahrt wird mit Uhrzeit und Straße dokumentiert.)
     
  • Warum wurde unsere Straße nicht zu Ende - sondern Mitten in der Straße nicht weiter geräumt? (Antwort: Ein geparktes Fahrzeug stand dem Räumfahrzeug im Weg. Die Fahrer haben die strikte Anweisung, bei Engstellen das Räumschild zu heben und die Straße rückwärts zu verlassen. Ein Räumen der Straße erfolgt dann eventuell beim nächsten Räumeinsatz! Ein späteres Nachräumen wird seitens der Gemeinde nicht durchgeführt, da wir nicht mehrmals prüfen können, ob das Fahrzeug noch im Wege steht oder entfernt wurde.) 
    Hier die Bitte an Sie und den Nachbarn, dem das Fahrzeug eventuell gehört, die Straßenräume sind bei Schneefall freizuhalten oder besser generell frei zu halten!
     
  • Wer hat mein Auto beschädigt? usw.


Aber ein großes Dankeschön an alle Einsatzkräfte, dass sie die Straßen und Plätze frei geräumt haben und teilweise auch den Schnee innerhalb des Sonn- und Montags aus den Ortschaften entfernt haben, so dass die Straßen und Wegen wieder passierbar waren und die Schulkinder ungehindert am Montag die Schule besuchen konnten.

Danke an Herrn Steinhart, Herrn Kistler und Herrn Kalmbach, sowie Herrn Diepold, Herrn Riedlberger, Herrn Märkl, Herrn Zech und weiteren Landwirten, die mir leider nicht alle bekannt sind, welche dazu beigetragen haben, dass die Straßen und Wege wieder passierbar waren.

P.S.: Danke an Herrn André David für die zur Verfügungstellung des tollen Luftbildes.